
Sie ist Sinnbild für unsere Gefühlswelt, unser Identitätsgefühl, unsere Spiritualität. Nun erschien im aktuellen Stern (8/2011) ein gut recherchierter Überblick über die unterschiedlichen Sichtweisen. Denn klar ist: Die Wissenschaft kann so etwas wie Seele nicht beweisen, und auch in der Gesellschaft gibt es ganz unterschiedliche Meinungen darüber.
Der Wissenschaftsautor Stefan Klein stellt einige Forschungen dazu vor und zitiert religiöse Aussagen zum Thema. Die Grenzen des Erforschbaren: „Wissenschaftler befassen sich nur mit Dingen, über die man sich einigen kann.“ Bedeutet: Seelische und innere Erfahrungen sind immer subjektiv, Jeder Mensch empfindet anders.
spirii meint:
Dass die Forschung sich einig sei, dass es die Seele nicht gibt – entspricht nicht ganz der Wahrheit. So lehnte der berühmte Physiologe und Nobelpreisträger John Eccles reinen Materialismus ab und bezeichnete das Gehirn lediglich als einen „Computer“, dessen Programmierer aber ganz woanders, im Geistigen zu finden sei.
Und auch der Quantenphysiker Dr. Michael König schuf eine atemberaubende Theorie, nach der die Elektronen auch so etwas wie Seelenfunken sein könnten.
Darüber demnächst mehr auf spirii!
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